| Chronik | ||
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Eisenbahner-Sportverein Pirmasens |
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| 1951 |
Gründung des Vereins im Lokal
Kronprinz mit den drei Sportarten Fußball, Tischtennis und Kegeln. |
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| 1952 |
Zusammenschluss mit dem VfB Pirmasens. |
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| 1953 |
Fusion mit VfB Pirmasens wird aufgelöst. |
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| 1954 |
Otto Hofer wird erstmals zum 1. Vorsitzender und Willy Bruder als sein
Stellvertreter gewählt. |
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| 1955 |
Eintrag des ESV Pirmasens ins
Vereinsregister. Bau der "BB"-Kegelbahnen unter der Expressguthalle.
Gründung der Damenabteilung. |
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| 1956 |
Einweihung der "BB"-Kegelbahnen
mit Pokalturnier.
Gründung der Kegelabteilung "Gruppe Pirmasens Nord." |
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| 1957 |
Otto Hofer und Willy Bruder werden einstimmig wieder gewählt. |
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| 1958 |
Heinrich Schmidt wird Landesmeister
und 3. Deutscher Meister bei den Versehrten. |
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| 1959 | Der
ESV Pirmasens belegt bei den 2. Deutschen Eisenbahner- Meisterschaften den
4. Platz. Ebelshäuser wird Landesmeister im Einzel der Herren. Die Sportkegelabteilung
"Eisenbahn" gewinnt den Stadtpokal und die 1. Pirmasenser Klubmeisterschaft.
Gründung der Sportkegelabteilung "Prellbock". |
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| 1960 | 1.
Mannschaft der Abteilung "Eisenbahn" wird Bezirksmeister und erreicht den 5.
Platz bei den Landesmeisterschaften sowie den 19. Platz bei den deutschen
Meisterschaften bei 59 Mannschaften. Werner Uhl jr. und Reinhold Schmidt belegen den 3. und
4. Platz bei den Einzelmeisterschaften des KVP und werden mit der
Vereinsmannschaft des KVP 2. Landesmeister. Die "BB" wird zur
vollautomatischen Kegelbahn modernisiert. Der Sportplatz hinter dem
Hauptbahnhof wird gebaut. Die Abteilung Leichtathletik ist gegründet. |
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| 1961 |
Der ESV Pirmasens feiert
10-jähriges Bestehen. Die Faustballabteilung nimmt den Sportbetrieb auf. |
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| 1962 |
Die Sportkegelabteilungen
"Prellbock" und "Eisenbahn" schließen sich zusammen. Der
Gesellschaftskegelklub "Blumser" tritt dem ESV bei. Max Rami wird
Stadtmeister bei den Senioren. |
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| 1963 | Der
Sportplatz hinter dem Hauptbahnhof wird fertig gestellt. |
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| 1964 | Die
1. Herrenmannschaft wird Stadtmeister. Paul Ebelshäuser wird Stadt- und
Landesmeister im Einzel, Max Rami Landesmeister bei den Senioren. |
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| 1965 | Das
Sportheim mit vier Kegelbahnen wird gebaut. |
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| 1966 | Das
Sportheim wird eingeweiht. Acht Mitglieder treten aus dem
ESV aus und gründen den Kegelklub "Alle Neune Pirmasens". Der "REWE"-Pokal wird zum ersten
Mal ausgetragen. |
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| 1967 |
Rolf Müller wird bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften in Ravensburg
im Einzel Deutscher Meister. In der Mannschaftswertung wird der ESV
Dritter. Die Frauen
werden mit der Mannschaft und im Einzel mit Anita Berle Bezirksmeister der
Eisenbahner, außerdem sind sie mitbeteiligt an der Erringung des 1. und 2.
Landesmeistertitels. |
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| 1968 | Walter Ultes wird Deutscher Meister. Ursel Ritter wird mit der KVP-A-Jugendmannschaft ebenfalls Deutscher Meister. Die 1. Damenmannschaft wird Landesvizemeister in Frankenthal. m Einzel wird Anneliese Finkel Landesmeister und Margot Müller Zweite. Bei den Eisenbahner-Bezirksmeisterschaften werden sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren sämtliche erste Plätze im Einzel und in der Mannschaftswertung durch den ESV Pirmasens belegt. | |
| 1969 |
Die 1. Herrenmannschaft
belegt den 3. Platz in der Landesliga. Die 2. Mannschaft wird Vizemeister
der Bezirksliga und steigt in die Landesliga auf. |
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| 1970 | Der
ESV Pirmasens veranstaltet seinen 1. internationalen Volkslauf mit über 800
Teilnehmern. Anita Berle,
Anneliese Finkel und Maria Schwarz nehmen mit der KVP-Mannschaft an der
Deutschen Meisterschaft in München teil. |
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| 1971 | Die
1. Damenmannschaft wird zum ersten Mal Deutscher Meister im Kegeln
und feiert damit den bis dahin größten Erfolg in der nunmehr schon
20-jährigen Vereinsgeschichte. Außerdem wird Angelika Hutzler im Einzel
Landesmeister bei der A-Jugend. Gleiches gelingt Marlies Balzer bei den
Juniorinnen. Maria Schwartz, Angelika Hutzler und Marlies Balzer spielen in
der deutschen Damen- bzw. Junioren-Nationalmannschaft. |
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| 1972 | Die
1. Damenmannschaft wird Landesmeister. Im Einzel wird Anneliese Finkel
Landes- und Deutsche Vizemeisterin. Bei den 1. Deutschen
Eisenbahner-Senioren-Meisterschaften belegt Willy Bruder im Einzel den 3.
Platz. Bei den Deutschen Eisenbahner- Meisterschaften in Nürnberg belegt der
ESV Pirmasens bei der männlichen A- und B-Jugend in allen Disziplinen die
ersten beiden Plätze. |
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| 1973 | Die
1. Damenmannschaft wird 2. Landesmeister und Deutscher Vizemeister bei der
Klubmeisterschaft der Frauen. Angelika Hutzler gewinnt die Deutsche
Meisterschaft bei den Juniorinnen, Heidi Finkel bei der B-Jugend. Außerdem
erringen Monika Godl, Marina Borbe und Ursula Schmohl als
KVP-A-Jugendmannschaft bei den Deutschen Meisterschaften den 3. Platz. |
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| 1974 | Die
Tennisabteilung wird gegründet und drei Tennisplätze gebaut. Das Sportheim wird aufgestockt
und ausgebaut. Werner und Helga Hartmann ziehen als neue Pächter ins
Sportheim ein. Die 1. Damenmannschaft wird Landesmeister und 3. Deutscher
Meister. Im Einzel werden Volker Borbe und Monika Godl Deutsche Meister bei
der A-Jugend und Heidi Finkel Dritte. Angelika Hutzler wird Deutsche
Vizemeisterin bei den Juniorinnen. |
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| 1975 |
Erneute Landesmeisterschaft und Deutsche Vizemeisterschaft der
Damenklubmannschaft. Die weibliche A-Jugend-Mannschaft mit Heidi Finkel,
Monika Godl, Uschi Schmohl und Ute Hauser belegt bei den Deutschen
Meisterschaften den 3. Platz. Gründung der Angelabteilung und
der Tischtennisabteilung. Die Tennisabteilung mietet mit
Rot-Weiss Pirmasens die obere Messehalle zum Wintertraining an. |
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| 1976 |
Passend zum 25-jährigen Jubiläum des ESV Pirmasens gewinnt die 1.
Damenmannschaft erneut die Landesmeisterschaft und zum zweiten Mal die
Deutsche Meisterschaft im Kegeln. Im Einzel wird Angelika Hutzler bei den
Damen ebenfalls Deutscher Meister und mit der deutschen Nationalmannschaft
Dritte im Mannschaftswettbewerb bei den Weltmeisterschaften. |
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| 1977 |
Angelika Menges gewinnt bei den Damen im Einzel die Landes- und die Deutsche
Meisterschaft. Ute Hauser wird Landesmeister bei der weiblichen A-Jugend.
Bei den Versehrten wird Karl Schweitzer Landesvizemeister und 3. Deutscher
Meister. |
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| 1978 | Der
ESV Pirmasens zählt erstmals mehr als 400 Mitglieder. Die 1. Herrenmannschaft wird
Vizemeister der Bezirksklasse, die zweite Mannschaft Meister der
Kreisklasse. Walter Ackermann und Heinrich Balzer werden mit den
KVP-Vereinsmannschaften Landesmeister bei den Senioren A bzw. B. Außerdem
gewinnt Walter Ackermann die Landesmeisterschaft im Einzel bei den Senioren
A. Die B-Jugendmannschaft weiblich wird 3. Deutscher Meister. Die
Angelabteilung baut mit dem THW eine neue Schutzhütte. |
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| 1979 | Die
1. Herrenmannschaft belegt in der Rheinland-Pfalz-Liga II West den 3. Platz. |
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| 1980 |
Heike Hauser wird bei der B-Jugend
Deutscher Meister im Einzel. Die 1. Herrenmannschaft wird Vizemeister der
Rheinland-Pfalz- Liga II West. Im Tennis wird die 1. Herrenmannschaft
Meister der B-Klasse. Im Tischtennis erringt die 1. Herrenmannschaft die
Meisterschaft in der Kreisklasse. Willy und Christa Herl übernehmen die
Bewirtung auf der BB. |
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| 1981 |
Die 1. Damenmannschaft wird
Landesmeister im Kegeln. Die 1. Herrenmannschaft wird erneut Vizemeister der
Rheinland- Pfalz-Liga II West. Die Fischweiher im Waschbachtal werden
ausgebaut. Der ESV Pirmasens beteiligt sich beim Spielfest zum 1. Mal als
Organisator. |
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| 1982 | Die
1. Damenmannschaft verteidigt ihren Landesmeistertitel. Die 1. Herrenmannschaft wird
Meister der Rheinland-Pfalz-Liga II West und steigt in die
Rheinland-Pfalz-Liga I auf. Der ESV Pirmasens wird Deutscher
Eisenbahnermeister der Damen und stellt mit Maria-Luise Weinkauff und Heike
Hauser auch die Sieger der Einzelwertung. Beide nehmen an den Europa-
Meisterschaften der Eisenbahnerinnen in Prerov (CSSR) teil und belegen mit
der deutschen Mannschaft den 2. Platz. |
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| 1983 | Die
1. Damenmannschaft wird zum dritten Mal hintereinander Landesmeister. Wolfgang Gah gewinnt im Tennis
die Deutsche Eisenbahnermeisterschaft im Doppel. Die Damen werden Meister der
B-Klasse. Der vierte
Tennisplatz wird fertig gestellt. |
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| 1984 |
Heike Hauser gewinnt die deutsche Meisterschaft im Einzel bei der A-Jugend. In Augsburg wird der ESV
Pirmasens bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften Vizemeister bei den
Herren. Im Einzel belegen Wolfgang Metzger den zweiten und Walter Ackermann
als Senior der Veranstaltung den fünften Platz. Die 1. Damenmannschaft wird zum
4. Mal in Folge Landesmeister und schafft den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Beim vom ESV Pirmasens im
Waschbachtal ausgerichteten Drei- Länderkampf im Sportangeln gewinnt
Deutschland die Mannschaftswertung, die Niederlande das Einzelfischen und
Belgien das Höchstgewichtfischen. |
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| 1985 | Die
1. Damenmannschaft schafft im ersten Jahr ihrer Bundesligazugehörigkeit
den Klassenerhalt. Heike
Hauser belegt bei der Juniorenweltmeisterschaft mit der Deutschen
Nationalmannschaft den 4. Platz. Bei den deutschen
Eisenbahnermeisterschaften holen sich die Senioren B des ESV mit der
Mannschaft und auch im Einzel mit Erich Schmidt die Titel. Bei den
A-Senioren belegt die Mannschaft den 4. Platz und Walter Ackermann im Einzel
den 2. Platz. Bei
den Damen A, die ebenfalls Vizemeister werden, holt sich Inge Godl im Einzel
die Bronzemedaille. Die Tischtennisabteilung wird aufgelöst. |
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| 1986 |
Heike Hauser gewinnt mit der deutschen Nationalmannschaft bei den
Kegelweltmeisterschaften in München die Bronzemedaille. Die 1. Damenmannschaft holt sich
mit 12 (!) Punkten Vorsprung zum dritten Mal die Deutsche Meisterschaft im
Kegeln und setzt damit neue Maßstäbe in der Damenbundesliga. Beim Europa-Pokal in Szeged
(Ungarn) belegt sie den 3. Platz. Im Tennis wird die 2.
Herrenmannschaft Meister der D-Klasse. |
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| 1987 |
Heike Hauser wird mit der deutschen Nationalmannschaft der Junioren
Weltmeister. Die 1.
Damenmannschaft wird Deutscher Vizemeister im Kegeln. Beim Donau-Pokal belegt sie in
Blansko (Tschechoslowakei) einen guten 4. Platz. Die 3. Damenmannschaft wird
Meister der Bezirksklasse und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga II West
auf. Die 3.
Herrenmannschaft wird Vizemeister der B-Klasse und steigt in die A-Klasse
auf. |
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| 1988 | Die
1. Damenmannschaft wird Deutscher Vizemeister im Kegeln. Beim Donau-Pokal, diesmal in
Crikvenica (Jugoslawien) belegt sie den 5. Platz. Die 2. Damenmannschaft wird
Landesmeister. Die 2.
Herrenmannschaft wird Meister der A-Klasse. Walter Ackermann wird Deutscher
Einzelmeister der Senioren B. Bei den Deutschen
Eisenbahner-Meisterschaften in Ulm belegen die Herren einen guten 4. Platz.
Im Einzel wird Günter Schmidt 5. |
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| 1989 | Die
1. Damenmannschaft wird Deutscher Vizemeister im Kegeln. Außerdem belegt sie beim
Europa-Pokal für Klubmannschaften in München den 3. Platz. Die 1. Herrenmannschaft
wird Vizemeister der Rheinland-Pfalz- Liga I und erreicht damit die höchste
Platzierung in der Vereinsgeschichte. Bei den Deutschen
Eisenbahner-Meisterschaften der Senioren gewinnt Manfred Berger die
Einzelwertung bei den Senioren A und Walter Ackermann bei den Senioren B.
Auch die Mannschaft der Damen A holt sich den Titel. Dritte Plätze in der
Mannschaftswertung der Senioren A und B und von Ilse Weishaar im Einzel
bei den Damen A runden den Erfolg ab. Walter Ackermann wird
PZ-Sportler des Jahres.
Im Tennis wird die 2. Herrenmannschaft Meister der D-Klasse. |
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| 1990 |
Heike Hauser gewinnt auch bei den Damen die deutsche Meisterschaft im
Einzel. Darüber hinaus wird sie in Innsbruck mit der Deutschen
Damennationalmannschaft Vizeweltmeister im Kegeln. Bei den Deutschen
Eisenbahnermeisterschaften der Damen in Bamberg belegt der ESV Pirmasens den
3. Platz und Susanne Winnwa gewinnt die Einzelwertung. In der Bundesliga erreichen die
Damen am Ende den 6. Platz. |
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| 1991 |
Die 1. Herrenmannschaft steigt aus
der Rh.-Pfalz-Liga I ab. In der Bundesliga belegen die Damen am Schluss den
5. Platz. Der ESV richtet das Kegelmeeting der Damen mit mehreren nationalen
Spitzenteams aus, das Blau-Weiß Hockenheim überraschend vor der
Damennationalmannschaft gewinnt. |
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| 1992 | Die
1. Damenmannschaft wird Deutscher Vizemeister im Kegeln. Beim Europapokal in Tirgu-Mures
(Rumänien) holt sie den 5. Platz. Walter Ackermann belegt bei den
Landesmeisterschaften im Einzel den 1. Platz, bei den Deutschen
Meisterschaften für Vereinsmannschaften mit den Senioren B den 5. Platz,
Sascha Weislogel mit der KVP-A-Jugend-Mannschaft den 6. Platz. Bei den ersten deutschen
Eisenbahnermeisterschaften der Herren nach der Wiedervereinigung
Deutschlands belegt der ESV Pirmasens als Ausrichter auf den heimischen
ESV-Bahnen den 3. Platz holzgleich mit dem Zweiten. Danach werden die Kegelbahnen
auf Kunststoff umgestellt. |
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| 1993 |
Walter Ackermann wird Landesmeister im Einzel bei den Senioren B. Bei den
Deutschen Eisenbahnermeisterschaften wird die B-Seniorenmannschaft des ESV
Zweiter, Walter Ackermann im Einzel Erster und Lothar Gäckler Vierter. Die 1. Damenmannschaft
belegt in der 1. Bundesliga den 8. Platz und steigt nach umstrittenem Urteil
des Rechtsausschusses des DKB in die 2. Bundesliga ab. Dafür wird die 2.
Damenmannschaft Landesmeister von Rheinland-Pfalz. In der Medenrunde im Tennis
erringen die Damen die Meisterschaft in der C-Klasse und die Jungsenioren in
der B-Klasse. |
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| 1994 | Die
1. Damenmannschaft wird Vizemeister der 2. Bundesliga. |
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| 1995 | Für
die erste Damenmannschaft bleibt am Saisonende erneut "nur" der 2. Platz in
der 2. Bundesliga. Im
Tennis werden die Jungsenioren in den Medenspielen Meister der C-Klasse. |
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| 1996 | Im
dritten Anlauf gewinnt die erste Damenmannschaft endlich die Meisterschaft
der 2. Bundesliga und kehrt damit nach 3 Jahren Abstinenz wieder in die 1.
Bundesliga zurück. |
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| 1997 | Die
1. Herrenmannschaft holt sich den Meistertitel in der Bezirks- klasse und
steigt in die Rheinland-Pfalzliga II West auf. Die 1. Damenmannschaft belegt
den 10. Platz der 1. Bundesliga und steigt damit gleich wieder in die 2.
Bundesliga ab. Im Tennis
gewinnen die Damen die Medenrunde als Meister der D-Klasse. |
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| 1998 | Die
erste Damenmannschaft wird Meister der 2. Bundesliga und kehrt erneut in die
1. Bundesliga zurück. Die
erste Herrenmannschaft schafft nicht den Klassenerhalt und steigt wieder in
die Bezirksklasse ab. Dafür gewinnt die zweite Mannschaft die Meisterschaft
in der A-Klasse und steigt in die Kreisklasse auf. Im Tennis können gleich
drei Meisterschaften gefeiert werden:
Die Herren 45 werden Meister der E-Klasse und
Aufsteiger. Die Damen über 40 werden Meister der C-Klasse und Aufsteiger.
Auch die Damen werden Meister der C-Klasse und steigen auf. |
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| 1999 | Die
1. Damenmannschaft schafft mit dem 9. Platz ihr Minimalziel: den
Klassenerhalt in der 1. Bundesliga. Die 1. Herrenmannschaft wird nur
Vizemeister der Bezirksklasse und verhindert dadurch, dass die 2.
Mannschaft, die in der Kreis- klasse Meister wird, in die Bezirksklasse
aufsteigen und ebenfalls über 200 Wurf spielen kann. Die 3. Herrenmannschaft steigt
als Vizemeister der C-Klasse in die B-Klasse auf. |
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| 2000 | Die
1. Herrenmannschaft wird Meister der Bezirksklasse und steigt in die
Rheinland-Pfalz-Liga II West auf. Die erste Damenmannschaft
schafft mit dem 9. Platz erneut den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga. Die zweite
Damenmannschaft wird nach Entscheidungsspiel Vize- meister der
Rheinland-Pfalz-Liga II West. Florian Semmler wird im Einzel
Landesmeister bei der C-Jugend. |
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| 2001 |
Auch heuer im Jubiläumsjahr kann
wieder gefeiert werden: die zweite Damenmannschaft ist Meister der
Rheinland-Pfalz-Liga II und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga I auf. |
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